Training und Vorbereitung für die Wettkampfsaison 2010.

Training in Zahlen:

Tréninkové grafy. Während der Vorbereitung für die Saison 2010 habe ich meinem Trainingsbuch nach etwas mehr als 600 Stunden in 400 Trainingseinheiten absolviert. In einzelnen Disziplinen war es 180 Km Schwimmen, 1100 Km Laufen und 6500 Km Radfahren. In meinem Training konnte ich mich immer auf meinen Garmin 310XT verlassen. Für Monitoring und als Trainingsbuch verwende ich die Applikationen Garmin Training Center und Sport Tracks. Weitere Einzelheiten werden in folgenden Grafen näher präsentiert.

Training im Detail:

Das Training für die Saison 2010 fing sehr früh, nämlich am Ende September an. Da ich keine Wettkampfsaison hinter mir hatte, musste ich mir nicht so viel erholen. Mein Jahresmakrozyklus setzte sich aus vierwöchigen Mezozyklen zusammen. In ersten 3 Wochen eines jeden Mezozyklus erhöhte ich den Umfang. Später in der Saison die Intensität, wobei der Umfang blieb oder sich leicht verringerte.

Erste Komplikationen sind bereits in Dezember aufgetaucht nachdem die Ärzte eine übergangene Grippe und Probleme mit EKG diagnostizierten. Mit großem Glück konnte nach 4 Wochen die Vorbereitung fortgesetzt werden.

S Dagi na běžkách. Während des Winters gliederten wir regelmäßig Langlaufen und Skitourengehen in mein Trainingsprogramm ein. Auch in spezifischer Vorbereitung war das Hauptaugenmerk auf Grundausdauer gelegt, mit dem Ziel eine Langdistanz im Sommer zu absolvieren. Weiter wollte ich die intensiven Laufeinheiten und damit verbundenes Verletzungsrisiko vermeiden. Die Länge der Laufeinheiten kletterte im Frühjahr bis auf 150 Minuten und die Radeinheiten bis zu 5 Stunden. So legte ich ein sehr solides aerobes Fundament.

Bei intensiveren Trainingseinheiten fehlte ein bisschen die Qualität. Das spiegelte sich voll beim Duathlon in Parndorf wieder. Trotz regelmäßiger schnellerer Trainingsmotive stieg die Wettkampfform eher langsam. Als einer der Gründe war bestimmt die lange Wettkampfpause. Der Körper vergaß einfach die Höchstleistungen abzurufen.

Nach einigen Triathlonrennen in Juni konzentrierte ich mich im Training um so mehr auf die Intensität und absolvierte auch viele Sprinttriathlons als Training. Dieser Plan ging dann im September voll auf, als ich die Halbdistanz in Königsdorf in 4:13:54 absolvierte, was um 6 Minuten schneller war als mein Plan.

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