26.Februar 2012
Klirrende Kälte beim Skating und jetzt auf der klassischen Distanz um Null Grad und Klister.
Ein Albtraum für jeden Athleten! Aus dem Kampf um die Bronzemedaille wurde nichts. Ein falsches
Wachs ließ keine hervorragende Leistung zu und ich verlor diesmal wertvolle Zeit auf meine
Kontrahenten. Mit 10 Sekunden Rückstand auf den vierten Rank musste ich mich mit Platz 5
zufrieden geben. Hoffentlich klappt es nächstes Jahr besser!
12.Februar 2012
Während die klirrende Kälte fast ganz Europa lahmelegte, besuchten wir Tirol, wo ich mich auf den
Wintersaisonhöhepunkt vorbereitete. Am Ende unseres Aufenthaltes ging ich dann bei dem Auftakt der
Europameisterschaft über die 50Km Skaten
an den Start.
Auf einer kaum selektiven Strecke
war der stumpfe Schnee ein Vorteil für Profiathleten mit gutem Serviceumfeld. Nach anfänglicher Nervosität
und einem unglücklichen Sturz musste verlor ich Kontakt mit meinen Kontrahenten und musste aufholen. Dies
kostete mich viel Kraft, aber ich konnte letztendlich den 3. Rang in EM Zwischenwertung erkämpfen.
Vor dem
klassischen Teil in einer Woche stehen die Chancen gut meine erste EM Medaille nach Hause zu bringen. Drückt
mir nächsten Sonntag die Daumen!
18. Juni 2011
Sowie im letzten Jahr gingen wir in Biedermannsdorf
mit Dagi gemeinsam an den Start. Dagi gab diesmal der kürzeren Strecke den Vorzug und bis auf kleine Unannehmlichkeiten
während der Schwimmstrecke meisterte sie das ganze Rennen exzellent. Nach der ersten Wechselzone lieferte sie
auf der Radstrecke eine starke Vorstellung und untermauerte ihre gute Leistung mit einem spritzigen Lauf, wobei sie nur 2
Männer vor sich ließ. Nach der Ziellinie stand die Stoppuhr auf 30:53 und erst in diesem Moment, stellte Dagi fest, dass
eine Triathletin heute noch schneller war, die Wiener Landesmeisterin Martina Oswald.
Ich kämpfte ganze Woche noch mit der Ermüdung vom harten Wettkampf und war neugierig welche Leistung ich
auf diesen schnellen Distanzen 0,6 - 19 - 4,5 Km meinem Körper noch abverlangen kann und ob ich mein Vorjahressieg verteidige.
Während des Schwimmens fühlte ich mich noch wohl und stieg als letzter der ersten Gruppe aus dem Wasser aus.
Sofort nach dem Wechsel fühlten sich meine Beine irgendwie hart an. Zwar ist es mir gelungen mich von meinen
Kontrahenten abzusetzen, konnte aber nur mit Mühe der ersten Staffel mit Georg Swoboda
folgen. Nach den ersten 5 Kilometern verlor ich letztendlich den Anschluss und kontrollierte nur mehr mein
Vorsprung auf zwei Gruppen, die sich laut Zuschauer hinter mir bildeten. Dies gelang es mir zwar, aber ich fühlte
mich von dem ersten Meter der heutigen Laufstrecke wirklich schlecht und verlor meine Führung schon während
des ersten Kilometers an den späteren Sieger Hannes Hermann. Als mich ein weiterer Athlet überholte, war die Krise
schon fast weg und mir ist es gelungen den Kontakt zu halten.
Gegen Ende der Laufstrecke wusste ich, dass ich mich im Zielsprint durchsetze und auf meine Tempoverschärfung
konnte Christian Hammer tatsächlich nicht reagieren. Die Zeit 53:46 war zwar schneller als letztes Jahr
und reichte diesmal für den 2.Platz. Nach dem Rennen war ich komplett fertig und ich werde jetzt eine kurze Trainingspause
einschieben um mich dann für weitere wichtige Wettkämpfe im August und September vorbereiten zu können.
Fotos - Triathlon Biedermannsdorf
11. Juni 2011
Diesen Samstag hat mit meinem Start am "Eiserner Stier" des Mährischen Karstes
die Trainingsvorbereitung der ersten Saisonhälfte ihren Höhepunkt erreicht. Das ganze Multisportevent
bestand aus 3 separaten Rennen, einem Crosstriathlon, einem MTB Rennen über 47 Kilometer und abschließendem
10 Km Lauf. Alle drei Rennen wurden dann auch als Gesamtwertung ausgewertet. Mein Ziel war schon während der
Wintervorbereitung hier ein Podestplatz zu erreichen.
Mehr als 500 Athleten nahmen an dem Rennen teil und in dieser Konkurrenz gelang es mir, nach fast dreieinhalb
Stunden den dritten Gesamtrang zu erkämpfen und so mein Ziel (ein Podestplatz) erreicht.
Ich lag bis zum 35Km bei MTB Rennen vorne und kämpfte so um den Gesamtsieg, dann haben mich die beiden Gegner
aufgeholt und der anschließende Tempoverschärfung im letzten Aufstieg konnte ich nicht folgen und verlor wertvolle Zeit
vor dem abschließenden Lauf. 10 Km langer Laufkurs änderte dann nichts mehr an der Platzierung und so ging
der Gesamtsieg an den absoluten Ironman Rekordhalter
und Vienna City Triathlon-Sieger Petr Vabroušek, gefolgt von Xterra Europameisterschaft Medaillengewinner Aleš Dedek.
5. Juni 2011
Trotz einer schlechten Wettervorhersage verbrachten wir ein wunderschönes verlängertes Wochenende in der Gegend
von Zell am See. Am Sonntag nahmen wir gemeinsam
mit Alex Föhlich und weiteren 3000 Radsportlern am Glocknerkönig teil.
Die Strecke führt von Bruck auf die höchste Stelle der Glocknerstraße,
ist 25 Kilometer lang und es sind 1700Hm zu überwinden.
Unter so vielen Startenden reichte meine Zeit 1:39:45 auf die Platzierung an der Grenze des zweiten Hunderts.
Dagi kämpfte mit der schweren Strecke außerhalb des Rennens und erreichte eine schöne Zeit 2:31:30, mit welcher sie
auch viele männliche Teilnehmer geschlagen hätte.
Fotos aus dem Rennen.
29. Mai 2011
Auftaktwettkampf von der sechsteiligen JM Serie wurde diesen Sonntag in Blansko ausgetragen.
Gesundheitliche Probleme mit der Achillessehne verhinderten bei meinem Lieblingsrennen, dass ich auf der
Laufstrecke um bessere Platzierung kämpfen konnte.
Letztendlich reichte mein durchschnittliches Schwimmen, perfektes Rad und eine akzeptable Laufleistung
auf den 3. Platz in Elite II hinter Vienna City Triathlon-Sieger - Sieger Petr Vabroušek und Honza Kučera.
14. Mai 2011
Ähnlich wie letztes Jahr steht in Mitte Mai ein Rennradmarathon - Mamut Tour
am Programm. Dagi hat diese Jahr ihre Rennstrecke wieder besser geschaft als ich. Obwohl sie
keine passende Gruppe fand und somit alleine fuhr, verbesserte sie ihre Zeit um mehr als 4 Minuten.
Ein Wehrmuttropfen ihrer Leistung war ein undankbarer 4.Platz.
Mich erwischte eine ganze Portion Pech, weil ich nach ersten 30 Km aus dem ersten Pulk wegen einem
platten Reifen rausflog.
Nach der Reparatur war nur mehr ein Trainingswettkampf möglich, eine gute Platzierung
konnte ich vergessen. Trotzdem versuchte ich möglichst wenig Zeit auf meine Kontrahenten zu verlieren und
letztendlich fuhr ich um ganze 30 Minuten schneller als letztes Jahr auf den 33.Platz.
7. Mai 2011
Saisonauftakt in Triathlon in Obergrafendorf
erwischte mich während meiner gesundheitlichen Probleme mit dem Rücken, Arm und Achillessehne. Rennen sollte zeigen,
ob weinigstens die Radform stimmt, während ich mit einem Rückstand nach Schwimmen und eher einer normalen Laufleitung
schon vor dem Wettkampf rechnete.
Nach dem Schwimmen lag ich überraschend weit vorne mit nur 20 Sekunden abstand auf die Spitze, so war natürlich
am Rad die Motivation groß und ich reduzierte den Rückstand auf den führenden Alexander Gräf. Leider war das
leichte Streckenprofil wie geschaffen zum Windschattenfahren was der später Sieger ausgiebig nutzte. Erster
nach dem Rad startete ich schnell auf die Laufstrecke und bekamm gleich eine harte Strafe. Seitenstechen, so wie das
ganze letzte Jahr. Also nach einem verpatztem Lauf landete ich auf dem 2. Platz
in AK 30-39. Triathlon Blansko in 3 Wochen zeigt,
ob ich den Laufschatten der letzten Saison endlich loswerde.
30.4. 2011
Dieser Multisportowettkampf, auf den ich mich lange freute, war
für mich letztendlich eine Enttäuschung. Ich konnte nach einem guten Berglauf, die Trainingskilometer
auf der Radstrecke nicht umsetzen und quälte mich zu einem durchschnittlichen
10.Platz
in der Gesamtwertung durch. Hoffentlich klappt es nächste Woche beim diesjährigen Triathlonauftakt
in Obergrafendorf besser.
16.-23.4. 2011
In Mitte April fand unser Trainingscamp in Croatischem Pakoštane statt.
Nach einer sehr langen Zeit reisen wir mit einem Reisebüro und genießen alle Errungenschaften einer
organisierten Reise. Appartements mit ungewollten Kryotherapie, Trainingspartner, die enorme Trainingsmengen
absolvieren wollen, gute Laune, Vollpension und vor allem viel Eis. Dazu noch gute Freunde, 8 Tage Sonnenschein,
schöne Straßen und interessante Landschaft, wollt ihr gar nicht zurück nach Hause fahren.
Die eine Woche verging wie im Fluge und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
9.4. 2011
Zu diesem MTB Rennen
ließ ich mich von Tom Čížek überreden und so steh ich am Samstagvormittag im Windsturm am Start des Rennens
in Valtice, nicht weit von der österreichischen Staatsgrenze.
Gleich nach ein Paar Tritten in die Pedale wurde mir klar, dass meine Beine das Trainingspensum der letzten Woche
noch nicht ganz verdaut haben. Ich kämpfte mich aber durch. Obwohl meine Leistung Heute nur zum
50. Platz in Gesamtwertung
reichte, war ich einigermaßen zufrieden.
Tom sicherte sich mit einer phantastischen Leistung den undankbaren 4.Platz in seiner AK. Ich kann
nur hoffen, dass wir heuer öfter gemeinsam ein Paar Trainingseinheiten absolvieren.
3.4. 2011
Beim Fischamender Stadtlauf
trafen sich fast alle Mitglieder unseres Vereins
entweder als Läufer oder als begeisterte Zuschauer. Es wurde ein Wettkampf mit schnellen Zeiten erwartet,
aber die Tagesbedingungen machten den Athleten einen Strich durch die Rechnung. Kräftiger Wind ließ bei meisten Läufern
nur mäßige Zeiten zu. Nicht anders erging es mir und so quellte ich mich nach eigentlich zu schnell angegangenen
10Km nach 37:29 ins Ziel durch, womit ich den 3.Platz in AK30 erreichte.
12.3. 2011
Während meines Besuches in Olomouc nahm ich das lokale 10Km-Lauf in Park "Výpad" in Angriff. Nachträglich erwies sich dies als keine gute Idee, weil ich den Lauf schon angeschlagen absolvierte und danach schon wieder krank wurde. Die eher langsame Zeit von 37:20 auf einer schnellen Strecke spiegelte dann meine ausdruckslose Tagesform wieder.5.-7.3. 2011
Während sich im Tal der Frühling langsam zum Wort meldet, herrschen oberhalb von 1500Hm beinahe perfekte
Skitourbedingungen und die muss Man ausnutzen. Unsere große Gruppe besteht aus Triathleten aus RT-NÖ-OST
(Kerstin, Willi, Paul, Dagi und ich) und unseren Freunden aus Brno. In drei Tagen
kletterten wir 4000Hm und genossen die fantastischen Ausblicke und das Flair Triebener und Rotenmanner Alpen.
20.2. 2011
In Vimperk wurden am letzten Wochenende die Wintertriathlon Staatsmeisterschaften ausgetragen. Am Start des perfekt organisierten Wettkampfs stellten sich 33 Athleten und 6 Athletinnen. Das Streckenprofil sollte nicht ausgesprochen schwer sein, aber der ungebundene Schnee verlangte den Athleten und Athletinnen vor allem auf der Lauf- und Radstrecke alles ab.
Trotz gewisser gesundheitlichen Probleme, die erst am Tag des Wettkampfes ausgebrochen sind, erkämpfte ich nach 1:17:18 den 11.Platz. Jetzt liege ich schon zu Hause im Bett und hoffe auf eine schnelle Genesung.
Ein großer Dank gehört dem Willi, der mir seine Spikes - Laufräder geborgt hat.
12.2. 2011
Meinen ersten Laufwettkampf im Rahmen diesjähriger Wettkampfvorbereitung absolvierte ich in der Nähe von meinem Heimatort Olomouc in Svatý Kopeček u Olomouce. Der Wettkampf fand auf einer schweren Strecke mit nicht weniger als 200 Hm statt.
Trotz der schweren Strecke erzielte ich die gleiche Zeit wie letztes Jahr in Parndorf, das gibt Hoffnungen für gute Resultate in der kommenden Wettkampfsaison.
5.-6.2. 2011
Unmittelbar vor einer weiteren Wärmeperiode und damit verbundenen Schneeschmelze brachen wir
erneut in die Eisenerzer Alpen um die perfekten Schneeverhältnisse auszunutzen. Unsere Gruppe
verstärkte diesmal Roman Cuberek, dem ich früher meine schnellsten und längsten Skitouren –
Besteigungen unternahm. Roman mit Marie entschied sich diesmal für die anspruchsvollere
Kombination Snowboard – Schneeschuhe und Dagi unterstützte sie während der beiden Tage auf
Skiern.
Die Tourenwahl klappte perfekt und weil auch das Wetter mitspielte, konnten wir die Bergkulisse aus zwei wunderschönen Gipfeln zu bewundern.
22.-24.1. 2011
Der Winter kehrte zurück und das kältere Wetter erlaubte uns ein Paar Skitouren zu unternehmen.
Diesmal verbrachten wir ein wunderschönes verlängertes Wochenende in Eisenerzer Alpen und Gesäuse.
Das Wetter spielte einigermaßen mit und so könnt ihr wenigstens auf den Fotos herrliche Ausblicke aus unseren Touren genießen. Wir hoffen, dass ihr nächstes mal mitfährt!
9.1. 2011
Kurz bevor der Föhn den Schnee und Eis vernichtete, schafften wir noch eine Eislaufsession und besuchten
einen Blindast der Donau in Fischamend.
Welche Überraschung, als wir beim Eislaufen diese Riesenneurone entdeckten!
8.1. 2011
Am vergangenen Wochenende nahmen wir zusammen mit Willi am
ersten Wintertriathlon der noch jungen Saison 2011 teil. Dieser Wettkampf sollte alle
unseren Fähigkeiten auf Herz und Nieren prüfen!
Das Idyll der untergehenden Sonnen dauerte nicht lange und verschwand mit dem Startschuss um Punkt 17 Uhr ganz. Die hügelige Strecke mit schwerem Schnee verlangte uns und anderen Athleten alles ab.
Es war eine der schwersten Sprintdistanzen die ich bisher absolvierte!
31.12. 2010 - 2.1 2011
Nachdem die Weihnachtsfeiertage vorbei sind beginnt für uns endlich die Skitourensaison.
Im Gegensatz zu allen anderen Jahren besuchen wir diesmal ein eher unbekanntes und
unspektakuläres Skitourengebiet in der Steiermark.
Was wir vorfanden waren keine Powder – Steilhänge und anspruchsvolle lange Touren, sondern eine gelassene Stimmung in einer schönen verlassenen Landschaft. Wir genossen auch die Verlassenheit eines der schönsten Winterräume den wir bisher besuchten und die Gesellschaft unserer Freunde Lenka und Tom aus Brno. Es war bestimmt nicht unser letzter Besuch in der Gleinalpe. Vielleicht überzeugen euch ein Paar Fotos nächstes Mal mitzufahren!
4.-11. Dezember 2010
Die Vorbereitung für die Saison 2011 fing schon an. Obwohl die ersten Triathlonwettkämpfe erst in sechs Monaten
bestritten werden, sammelten wir fleißig unsere ersten Trainingskilometer in weißen Loipen des italienischen
Livigno.
Ein Winterzentrum, wo sogar italienische Langlaufstars wie Arianna Follis
Höhentraining absolvieren, sollte die besten Trainingsbedingungen anbieten.
Leider verlief die Vorbereitung nicht ganz nach unserem Plan. Das Wetter spielte nicht mit. Der starke Wind und eisige Loipen raubten uns viel Energie und die Verkühlungsgefahr durften wir auch nicht unterschätzen. Trotzdem gelang es mir neben Techniktraining ein solides Ausdauerfundament aufzubauen. In der ersten Jännerwoche werden wir in Mürzzuschlag sehen, wie weit sich dieses unter Wettkampfbedingungen umsetzen lässt.
19.September 2010
Marathon in Wachau war definitiv mein letztes Rennen in dieser Saison. Ich ging eigentlich ziemlich müde
an den Start, weil ich mir nach der Mitteldistanz in Königsdorf noch nicht ganz erholte. Geplant war also
„nur“ das Kennenlernen solcher langen Distanz vor einem eventuellen Ironman in der kommenden Saison. Bis
zum Kilometer 38 lief alles perfekt, eine heftige Krise auf den letzten vier Kilometern belehrte mich dann
eines besseren. Letztendlich konnte ich mit einer durchschnittlichen Zeit von 3:09:45 doch zufrieden sein.
Marathon Wachau aus meiner Sicht.
5. September 2010
Vorletzter Wettkampf und gleichzeitig mein Saisonhöhepunkt war ½ Ironman in Königsdorf. Alle Vorbereitungen
waren auf dieses Rennen ausgerichtet und sie zahlten sich aus! Mit einem Rückstand von 8 Minuten auf den
Tagessieger Robert Lang und einer 4:13:54 Zeit belegte ich den 4. Platz in meiner Altersklasse. Trainings-
und neulich auch Vereinskollege Willy Dibon belegte trotz gesundheitlichen Problemen den 15. Platz.
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